Arte, pinturas y muebles de varios siglos

Spiekerhof Münster/Westfalia.

Amsterdamer
Bodenstanduhr mit Schiffchenautomat

Von den Niederlanden in die weite Welt, so wogen die Schiffe vor der Stadtkulisse von Amsterdam, bereit zu ihrer nächsten großen Handelsfahrt auszulaufen.

Ob nun der ursprüngliche Besitzer dieser Uhr mit Gewürzen, Textilien oder Porzellan handelte, den Stolz der holländischen Kaufleute hat Uhrmacher Nicolaas Weylandt mit seiner um 1745 gefertigten Bodenstanduhr eingefangen. Doch nicht nur Schönheit, auch praktische Aspekte lassen sich entdecken, so ist die Anzeige der Mondphase durchaus wichtig, um dem Seefahrer Hinweise zur Intensität der Flut zu geben. Datums-, Wochentags- und Monatsanzeige zeigten den Daheimgebliebenen die noch verbleibende Wartezeit bis zur hoffentlich heilen Rückkehr der Flotte. 

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Von New York City nach Westfalen: die La Fonda Sitzschale entstand 1961 als Teil der La Fonda Group, entworfen von Charles & Ray Eames für ihren Freund Alexander Girard und dessen Restaurant La Fonda del Sol im Big Apple, der sich eine Sitzschale mit niedrigerer Rückenlehne wünschte. Ob als Sitzbank oder Einzelstuhl, der La Fonda Chair steht stellvertretend für die ikonischen Designs des Mid Century, die mit ihren ergonomischen wie organischen Entwürfen bis heute nichts von ihrer Aktualität und Ästhetik verloren haben.

HILLSIDE, 2025
Hans-Henrik Husemann

Hans-Henrik Husemann, desde su infancia en Hamburgo hasta sus etapas vitales y profesionales en Mallorca, Ischia y Roma, las impresiones de estos paisajes tan contrastantes confluyen en la obra de Hans-Henrik Husemann (*1943) y marcan su serie continua «TERRA», iniciada en 1986, paisajes de gran formato y colores intensos que pueden ser tan imponentes como suaves, tan resplandecientes como claros.

Un ejemplo paradigmático del arte de los ebanistas franceses del siglo XVIII es este escritorio con puerta abatible, elaborado con gran detalle, París, alrededor de 1760, transición de Jean-Francois Dubut.

Con delicadas incrustaciones y marqueterías de palo de rosa, amaranto, violeta y ébano.

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Vive la France
Vive la Marqueterie

Las pendules«AubonSauvages» eran, en el apogeo del Imperio, una expresión de admiración por lo exótico del«nuevo mundo». En1808, el fundidor de bronce parisino Jean-André Reiche registró su diseño artístico del «Portefaix».
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